Schulprojekt für die Primarstufe:

Bienen und Honig

Weshalb sind Bienen für uns und die Umwelt so wichtig? Warum bestäuben Bienen Blüten? Wie viele Blüten müssen für ein Glas Honig angeflogen werden? Woraus besteht Honig? Wie sieht ein optimales Umfeld für Bienen aus?

Diese Fragen beantwortet das Baylab-Projekt „Bienen und Honig“. Eingeladen sind alle Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (3. bis 4. Schuljahr).

  • Echte Blüten, Lupen und Facettenaugenbrillen… Hier kann viel ausprobiert werden.
  • Faszinierendes Insekt – an dem Modell kann die Biene genau erforscht werden.
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Echte Blüten, Lupen und Facettenaugenbrillen… Hier kann viel ausprobiert werden.

Was wird vermittelt?
Warum Bienen für uns und die Umwelt so wichtig sind, ist das zentrale Thema des Schülerprojekts. Anhand von Modellen und mikroskopischen Präparaten können die Schüler die Anatomie der Bienen erforschen. Sie können nicht nur die Bestäubung von Blüten simulieren, sondern auch Pollenanalysen mit Hilfe von Mikroskopen durchführen und damit die Herkunft eines Honigs bestimmen.

Durch chemische Experimente lernen sie die Inhaltsstoffe von Honig kennen und können untersuchen, unter welchen Bedingungen Honig als Naturheilmittel eingesetzt werden kann. In den Versuchen wird das Abmessen und Mischen von Flüssigkeiten, das Auflösen von Feststoffen und das Benutzen von Teststäbchen und Sensoren geübt.

Die Experimente werden dabei genau beobachtet und verglichen, so dass logische Schlüsse daraus gezogen werden können.

Wie verläuft der Tag im Baylab?

Um 9:15 Uhr beginnt der Tag im Baylab. Mit einem Bienen-Quiz werden die Schüler spielerisch in das Thema eingeführt. Anhand eines Bienenmodells wird überlegt, wie die Bienen Blüten bestäuben und Nektar sammeln. Danach folgt die Sicherheitseinweisung. Laborkittel und Schutzbrillen werden von Bayer gestellt.

In dem folgenden Experimentierblock können verschiedene Stationen im Labor besucht werden. Mit Mikroskopen werden beispielsweise Pollenanalysen durchgeführt und in Reagenzgläsern werden durch Farbreaktionen Zuckerarten und Säuren nachgewiesen. Sensoren dienen als Hilfsmittel, um den Mineralstoffgehalt von Honig zu bestimmen. Den Jungforscherinnen und -forschern stehen dabei echte Blüten, Lupen und Facettenaugenbrillen zur Verfügung.

Gegen 10:45 Uhr ist Frühstückspause. Im Anschluss daran wird in einem gemeinsamen Versuch nachgewiesen, bei welcher Temperatur Honig keimabtötend wird. Die Ergebnisse werden protokolliert, ausgewertet und zusammen diskutiert. Zum Schluss bekommen die Schüler eine Führung durch die Multimedia-Ausstellung im BayKomm – natürlich mit Schwerpunkt auf dem Themenraum „Ernährung“.

Das Projektende ist für 12:15 Uhr vorgesehen.

Teamwork im Fokus

Das Baylab bietet Platz für etwa 30 Schülerinnen und Schüler. Diese werden in mehrere kleine Teams aufgeteilt. Sie erhalten Arbeitsblätter sowie Experimentiervorschriften und arbeiten weitgehend selbstständig.

Die Auswertungen der Experimente werden zunächst innerhalb der Teams vorgenommen und dann im großen Kreis besprochen und verglichen.

Die gesamte Projektarbeit erfolgt unter fachlicher Anleitung speziell geschulter Projektbetreuerinnen.

Interessiert?

Hier geht es zum Anmeldeformular für das Baylab im Baykomm (Leverkusen). Wir möchten allen Anfragen gerecht werden und bitten daher um Verständnis, dass wir jede Schule höchstens einmal pro Schulhalbjahr begrüßen können.




Bei offenen Fragen wenden Sie sich telefonisch unter +49 (0)214 / 30-65796 an Silke Wagener